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	<title>Jörg Schneider &#187; Allgemein</title>
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	<description>Spitzenleistungen inspirieren</description>
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		<title>Erwartungshaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es überrascht mich immer wieder, mit welchen Erwartungshaltungen manche Teilnehmer meiner Seminare oder Vorträge in die Veranstaltungen kommen. Manche wollen alle ihre Probleme innerhalb von zwei Stunden gelöst bekommen &#8211; andere haben überhaupt keine Erwartungen bzw. haben sich nicht einmal Gedanken gemacht. Interessant. Meine Frage zu Beginn lautet stets: Was braucht es, damit dieser Event [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;">Es überrascht mich immer wieder, mit welchen Erwartungshaltungen manche Teilnehmer meiner Seminare oder Vorträge in die Veranstaltungen kommen.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Manche wollen alle ihre Probleme innerhalb von zwei Stunden gelöst bekommen &#8211; andere haben überhaupt keine Erwartungen bzw. haben sich nicht einmal Gedanken gemacht. Interessant.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Meine Frage zu Beginn lautet stets: Was braucht es, damit dieser Event herausragend, einzigartig, nutzbringend, bemerkenswert für sie war?</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span id="more-80"></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Im Grunde fangen die Probleme meist schon da an, wo der &#8220;Leistungserbringer&#8221; (ich) durch eine oder mehrere Ebenen vom Leistungsempfänger getrennt ist. Und wie so oft, je mehr Menschen dazwischen sind, desto wilder sind die Versprechen von Marketing/Sales, die ich dann erfüllen soll. Oder besser noch: Übertreffen!</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Aus der Balance aus dem vielzitierten &#8220;Nutzenversprechen&#8221; und dem, was schließlich geliefert wird, ergibt sich die Zufriedenheit des Endkunden. Nun könnte man getreu dem Motto &#8220;Erwarte wenig, dann wirst Du nicht enttäuscht&#8221; den Ball flach halten. Aber damit gewinnt man eben auch keinen Pitch. Ergo: Viel versprechen und diese Versprechen dann noch übertreffen. Nicht einfach. Aber sonst könnte es ja auch jeder&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Nota bene: Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Wort &#8220;Nutzenargumentation&#8221;. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht. Aber ich möchte nicht mit meinem Kunden argumentieren (einer der vielen Lernpunkte in meinen Seminaren). Ich biete etwas an, was ich liefern kann (idealerweise übertreffen kann) und wenn ich mit diesem Produkt oder der Dienstleistung ein Problem meines Kunden lösen kann, einen echten, wahrgenommen Nutzen bieten kann und darüber hinaus der Kunde es sich auch noch leisten kann&#8230;perfekt!</span></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.joergschneidertraining.de%2F2012%2F01%2F30%2Ferwartungshaltung%2F&amp;title=Erwartungshaltung" id="wpa2a_2"><img src="http://www.joergschneidertraining.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Freie Märkte</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in letzter Zeit werden Stimmen immer lauter, die sogenannte Freie Marktwirtschaft einzuschränken. Wie so oft werden die Grundfesten unserer Freiheit in Frage gestellt, weil einige Wenige diese Freiheiten schamlos zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen. Dies geschah jedoch schon immer. Und gerade heute, da werte-vermittelnde Institutionen (Familie, Kirche) mehr und mehr versagen zu scheinen, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Gerade in letzter Zeit werden Stimmen immer lauter, die sogenannte Freie Marktwirtschaft einzuschränken. Wie so oft werden die Grundfesten unserer Freiheit in Frage gestellt, weil einige Wenige diese Freiheiten schamlos zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen. Dies geschah jedoch schon immer. Und gerade heute, da werte-vermittelnde Institutionen (Familie, Kirche) mehr und mehr versagen zu scheinen, wird es dann hie und da eben doch notwendig, regulierend einzugreifen &#8211; und zwar sowohl in Legislative, Judikative und Exekutive.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Diese Woche musste eines der rennomiertesten Unternehmen der Zeitgeschichte, <a title="Kodak" href="http://www.kodak.de/ek/DE/de/Home.htm" target="_blank"><span style="color: #333333;">Kodak</span></a>, Konkurs anmelden. 1892 gegründet, setzte es zuletzt mit knapp 19.000 Mitarbeitern rund 7,2 Mrd. US$ um. Und nun? Nach all&#8217; der Zeit das Ende.</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span id="more-68"></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Ist das nicht tragisch? Nein, es ist einfach. Unternehmen werden geboren und sterben &#8211; wie wir Menschen. Und wie bei uns Menschen, scheint der Hang groß zu sein, in diesen natürlichen Kreislauf eingreifen zu können/wollen/müssen. Mit simplen Gesetzen und Regulierungen hätte man dieses alte Unternehmen vor dem Tot bewahren können. Warum nicht einfach die digitale Fotografie einschränken oder gar ganz verbieten?</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Kodak hatte zuletzt, wie viele andere einst großartige Unternehmen auch, vergessen, innovativ am Markt zu agieren und war zudem zu langsam geworden. Der Unterschied mit einer weiteren Vorzeige-Marke US-amerikanischen Unternehmertums, <a title="Apple" href="http://www.apple.com/" target="_blank"><span style="color: #333333;">Apple</span></a>, könnte nicht größer sein. Hier die Firma, die eine ganze Branche ihr Gesicht verliehen hat (Kodak = Fotografie), dort die junge Firma aus Cupertino, die mehrmals am Rande des Abgrunds stand, um zuletzt gleich mehrere Branchen, die ganz andere Mitbewerber gut besetzt hatten, im Handstreich zu innovieren, vollkommen umzukrempeln und unglaublich erfolgreich damit Geld zu verdienen. Hätte man Kodak stützen sollen? Selbstverständlich, wenn es nach den Stakeholdern (Mitarbeitern, Kommunen und Aktionären) gegangen wäre. Genau wie wir das bei den Banken getan haben und nun mit schwächelnden Ländern tun. Weil wir das Spiel nicht verstehen. Weil wir meinen, Gott spielen und in natürliche Kreisläufe eingreifen zu müssen. Und selbstverständlich gibt es für jede Idee eine Lobby, die gute Geschichten erzählt, warum man die eine oder andere Branche, das Land oder das Unternehmen unbedingt retten muss. Blödsinn! Die Welt wird nicht zusammenbrechen! Da bin ich mir ziemlich sicher.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Zur Zeit <a title="SOPA" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,810010,00.html" target="_blank"><span style="color: #333333;">schlagen die US-Internetgesetze SOPA und PIPA hohe Wellen</span></a>. Interessant ist stets, nachzusehen, wer bei irgendeiner Sache (egal was) gewinnt. Und siehe da: Seltsamerweise stimmen auch hier gerade die Menschen dafür, die dafür bezahlt werden, dafür zu stimmen (Politiker aller Coleur eingeschlossen). Es ist stets das Gleiche. Wenn wir Kreative anschauen, dann tun sie, was sie tun, aus Leidenschaft (Musik, Sport, Malerei, Fotografie, Architektur, etc.). Sie tun es allesamt zuerst einmal nicht des Geldes wegen. Viele moderne Autoren haben bereits verstanden (wie nebenbei dieser Blog), dass es ein interessantes Geschäftsmodell sein kann, Inhalte völlig kostenlos anzubieten &#8211; und sie tun es zu Hunderttausenden. Brauchen wir Gesetze und eine einschreitende Behörde? Brauchen wir beispielsweise eine <a title="GEMA" href="https://www.gema.de/" target="_blank"><span style="color: #333333;">GEMA</span></a>, die (nur hier in Deutschland) auf militante Art und Weise Web-Inhalte einschränkt? Inhalte, die jenseits jeder Grenze sicht- bzw. hörbar sind? Wen schützen diese Behörden? Den Autor, den Erschaffer, den Musiker, den Kreativen? Wirklich? Oder vielleicht doch nur ein paar internationale Großkonzerne (z.B. Musikindustrie), die ihre Felle wegschwimmen sieht? Seltsamerweise scheinen nämlich viele Künstler und Autoren (wie z.B. <a title="Seth Godin" href="http://sethgodin.typepad.com/" target="_blank"><span style="color: #333333;">Seth Godin</span></a>, <a title="Clay Shirky" href="http://www.shirky.com/" target="_blank"><span style="color: #333333;">Clay Shirky</span></a> oder <a title="Leo Babauta" href="http://zenhabits.net/" target="_blank"><span style="color: #333333;">Leo Babauta</span></a>) genau das Gegenteil zu wollen: Sie alle sprechen sich für ein freies Web (und Freiheit im Allgemeinen) aus, während die Einzigen, die die Lobbyisten bezahlen Großkonzerne sind, denen es am Ende überhaupt nicht um den Kreativen oder den kreativen Prozess oder Vielfalt geht. Wenn Sie die fragen, ob sie einen großartigen Film einem profitablen vorziehen, brauchen die nicht lange nachzudenken&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Wir sehen es überall: Menschen hängen an ihren eingefleischten (in Fleisch und Blut übergegangenen!) Gewohnheiten und streben im Allgemeinen eben keine ständige Veränderung an. Alle tröten sie Parolen wie &#8220;Das einzig stetige ist der Wandel!&#8221; von den Dächern aber leben tun es doch eher Wenige. Und wenn man sich ansieht, was es zu verlieren gilt, ist auch klar, dass mit allen Mitteln für das Alte, Bestehende gekämpft wird. Festhalten und nicht Loslassen heißt die Parole!</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Wir sollten nicht vergessen, dass die Zerstörung der Musikindustrie, wie wir sie noch vor zehn Jahren kannten, eben gerade NICHT dazu führte, das es weniger Musik gibt. Genauso wenig, wie die momentane Zerstörung der Buchindustrie wie wir sie kennen, NICHT dazu führen wird, das weniger (oder weniger kreativ) publiziert wird. Das Gegenteil ist der Fall!</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Lassen Sie uns offen sein für das Neue und das Alte würdigen und loslassen!</span></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.joergschneidertraining.de%2F2012%2F01%2F19%2Ffreie-markte%2F&amp;title=Freie%20M%C3%A4rkte" id="wpa2a_4"><img src="http://www.joergschneidertraining.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Jahr  2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst einmal wünsche ich Ihnen allen ein gutes Neues Jahr 2012! Bleiben (oder werden) Sie gesund und leben Sie Ihre Träume und Leidenschaften &#8211; dann brauche ich Ihnen nämlich nicht so etwas wie Erfolg zu wünschen. Vor allem nicht die Sorte Erfolg, die durch Ihre Nachbarn, Familie, Bekannte, Arbeitskollegen oder &#8220;die Gesellschaft&#8221; vorgegeben wird. Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-62" title="CIMG2391" src="http://www.joergschneidertraining.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG2391-1024x768.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p><span style="color: #333333;">Zuerst einmal wünsche ich Ihnen allen ein gutes Neues Jahr 2012!</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Bleiben (oder werden) Sie gesund und leben Sie Ihre Träume und Leidenschaften &#8211; dann brauche ich Ihnen nämlich nicht so etwas wie Erfolg zu wünschen. Vor allem nicht die Sorte Erfolg, die durch Ihre Nachbarn, Familie, Bekannte, Arbeitskollegen oder &#8220;die Gesellschaft&#8221; vorgegeben wird. Dinge wie zum Beispiel Geld, Macht oder Status.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Wenn Sie Ihre Träume und Leidenschaften ganz bewusst in diesem Jahr ausleben, brauchen Sie nicht nach irgendeinem &#8220;Erfolg&#8221; zu streben.</span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: center;"><span style="color: #333333;"><strong><em>Erfolg ist nicht etwas, das man erreicht &#8211; Erfolg ist etwas, das Sie fühlen!</em></strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">In diesem Sinne habe ich das Ende des letzten und den Beginn dieses Jahres meine Träume und Leidenschaften auslebend auf Teneriffa verbracht und bin unter anderem über den Teide, den mit 3.718 m.ü.M. höchsten Berg Spaniens, gelaufen (Ost-West-Überschreitung). Mitten in der stockdunklen Nacht  lief ich im Licht der Stirnlampe los, so dass ich den Sonnenaufgang so hoch über dem Atlantik erleben konnte. Ein einmalig schönes Erlebnis!</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Denken Sie gerade in dieser Zeit daran: Wenn Sie 2011 analysieren und 2012 planen sollten, fokussieren Sie auf die herausragenden Erlebnisse, die <em>Magic Moments</em>! Ich schreibe mir diese im Jahresrückblick immer auf. Das ist eine schöne Übung, die mich oft schmunzeln und mich ganz warm um&#8217;s Herz werden lässt. Nebenbei können wir so auch Muster erkennen: Gar keine <em>Magic Moments</em> in der Arbeit erlebt? Alle dagegen nur einen Bereich Ihres Lebens (z.B. Hobby) betreffend? Vielleicht möchte ich ja diesbezüglich etwas ändern? Jetzt?</span></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.joergschneidertraining.de%2F2012%2F01%2F04%2Fneues-jahr%2F&amp;title=Neues%20Jahr%20%202012" id="wpa2a_6"><img src="http://www.joergschneidertraining.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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